Die Theaterarbeit und das bürgerschaftliche Engagement in der darstellenden Kunst besitzt einen ökonomischen Bedarf, um Projekte, Weiterbildung und Investitionen durchführen zu können. Zur Aufrechterhaltung und Förderung des außerberuflichen Theaters vergeben die Ministerien des Landes Baden-Württemberg jährlich finanzielle Mittel an den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Wir verwalten die finanziellen Mittel des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zur Förderung des Amateur- und Volkstheaterwesens sowie Mittel des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport im Bereich Koorperation Schule und Verein. Diese können Amateurtheaterbühnen und Vereine, die Projekte der darstellenden Kunst durchführen, jeweils zum 01. März eines Jahres beantragen.

In Verwaltung kann der LABW Landeszuschüsse in diversen Bereichen des Amateurtheaters in Baden-Württemberg vergeben. Ein Rechtsanspruch einer Bühne oder eines Vereins auf einen Landeszuschuss besteht jedoch nicht.

Zu diesen Bereichen zählen:

  • Freilichtbühnen
  • Innenraumbühnen 
  • Internationale Kontakte von Amateurtheatern (Auslandsspielbegegnungen)
  • Sonderaktionen
  • Theatertage / Festivals
  • Kooperationen Schule und Verein
  • Kulturelle Bildung 
  • Investitions- und Bauvorhaben 
  • Coaching der Spielleitung oder des Vorstands
  • Örtliche Bildungsmaßnahmen
  • Regionale Bildungsmaßnahmen

 

Um Fördermittel des Landesverbandes Amateurtheater Baden-Württemberg zum 1. März eines Jahres zu erhalten, müssen zunächst einige formale Richtlinien erfüllt sein.

Die Richtlinien des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie des Ministeriums für Kultur Jugend und Sport können Sie nachstehend herunterladen.

Wir bitten Sie, diese ausführlich zu lesen und sich bei Fragen vor Ihrer Antragsstellung an die Geschäftsstelle des Landesverbandes zu wenden.

Insbesondere Nicht-Mitgliedsbühnen des Landesverbandes werden darauf hingewiesen, dass sie nur eine Antragsberechtigung besitzen, wenn sie ein eingetragener, gemeinnütziger Verein sind oder eine gemeinnützige GmbH als Rechtsstatus besitzen. An eine GbR oder eine staatlich anerkannte Schule können wir nur Fördermittel vergeben, sofern diese Mitglied im Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg ist.

Zuwendungszweck /Zuwendungsziel 
Das Land gewährt Zuwendungen zur Förderung der Amateurtheater nach den Vorgaben dieser Richtlinien im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel. Die Förderung soll die Amateurtheater im Lande in die Lage versetzen, ihre musisch-kulturellen Aktivitäten durchzuführen und besonders die Jugendarbeit und die Zukunftsfähigkeit der Amateurtheater nachhaltig zu stärken.

Rechtsgrundlage und allgemeine Zuwendungsbestimmungen 
Die Förderung erfolgt im Rahmen der im Staatshaushaltsplan veranschlagten Mittel nach Maßgabe dieser Richtlinien, der §§ 23, 44 Landeshaushaltsordnung (LHO) sowie den dazu ergangenen Verwaltungsvorschriften und den maßgeblichen Bestimmungen des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes (LVwVfG). Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Detaillierte Informationen und die Übersicht all jener Richtlinien entnehmen Sie den folgenden Richtlinien.

Im Folgenden finden Sie die Antragsformulare zu den unterschiedlichen Bereichen. Diese beinhalten neben der Abfrage der wichtigen Detailinformationen zu den Projekten die jeweiligen Hinweise auf die verpflichtenden Anlagen.

Bitte füllen Sie die Unterlagen vollständig sowie wahrheitsgemäß aus und senden diese mit allen angeforderten Anlagen (bspw. Qualifikationsnachweise, umfassende Projektbeschreibung, Kosten- und Finanzierungsplan, Ausgabenübersicht etc.) bis spätestens 1. März eines Jahres postalisch an die Geschäftsstelle des Landesverbands Amateurtheater Baden-Württemberg. Eine Bewerbung per E-Mail ist leider nicht möglich, da der LaBW die Unterschrift des Antragsstellers im Original benötigt.

Mit dem Antrag verpflichtet sich der Antragsteller, über die bewilligten Mittel innerhalb der genannten Frist einen Verwendungsnachweis zu erstellen. Die dafür benötigten Formulare werden mit der Bewilligung der Mittel versendet.

Bitte beachten Sie, dass ein unvollständig ausgefüllter Antrag nicht berücksichtigt werden kann. Es gilt das Datum des Poststempels.

Bei positiven Bescheid ist in allen Publikationen (Flyer, Plakate, Programmhefte, Internetseite usw.) vorbehaltlich und verbindlich folgender Passus aufzunehmen:

„Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
über den Landesverband  Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.“

oder das Logo:

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

 

 

Im Bereich der Fördermittel Kooperation Schule - Verein bitten wir Sie, den Förderhinweis zu verwenden:

„Gefördert vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
über den Landesverband  Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.“

oder das Logo:

Ministerium für Kultur, Jugend und Sport

 

Im Folgenden finden Sie die Formulare der Verwendungsnachweise zu den unterschiedlichen Bereichen.

Bitte füllen Sie die Unterlagen vollständig sowie wahrheitsgemäß aus und senden diese mit allen angeforderten Anlagen (bspw. maximal 2 Din A4 umfassende Projektbeschreibung, Kosten- und Finanzierungsplan, Ausgabenübersicht etc.) bis spätestens 31. Dezember eines Jahres postalisch an die Geschäftsstelle des Landesverbands Amateurtheater Baden-Württemberg. Ein Versand per E-Mail ist leider nicht möglich, da der LaBW die Unterschrift des Antragsstellers im Original benötigt.

Abgabefristen für Projekte, die erst Ende Dezember laufen sowie Freilichtbühnen und Bau- und Invest: 15. Februar

Verlängerung ist auf Antrag in Einzelfällen möglich.

Wir benötigen keine Rechnungsbelege von Ihnen. Sie sind verpflichtet, diese 10 Jahre aufzubewahren. Der LaBW prüft stichprobenartig Bühnen, um seiner Rechenschaftspflicht nachzukommen. Sie werden dann entsprechend aufgefordert, Rechnungen nachzusenden. 

Bitte beachten Sie, dass ein unvollständig ausgefüllter Verwendungsantrag nicht berücksichtigt werden kann. Es gilt das Datum des Poststempels.

Sollten Sie den Verwendungsnachweis nicht erbringen, ist der LaBW gezwungen, die bewilligten Mittel wieder zurückzufordern.

Antragsfristen

In der Regel ist die Antragsfrist der 1. März eines Jahres.

Dies ist der letzte Tag, an dem der Poststempel auf einer Einreichung erscheinen muss. Anträge, die später "nachgereicht" werden, können aus rechtlichen Gründen formal nicht anerkannt werden. Eine Aufschiebung der Frist kann auch nicht in Ausnahmefällen bewilligt werden.

Anträge müssen schriftlich unter Berücksichtigung der jährlich aktualisierten Formulare eingereicht werden. Unvollständige Anträge können ebenfalls nicht berücksichtigt werden. Wir bitten Sie daher, bei Unklarheiten oder Schwierigkeiten uns im Vorfeld rechtzeitig anzurufen oder uns per E-Mail zu kontaktieren.

 

Formulare

Bitte füllen Sie die Formulare vollständig aus.

Wir benötigen die Formulare mit einer Originalunterschrift. Bitte schicken Sie diese nicht per E-Mail oder Fax. Es gilt IMMER der Poststempel.

In den Textfeldern können Sie auch "siehe Anlage" schreiben. Dann fügen Sie eine Anlage bei, in der Sie Inhalt, Durchführung und Ziel des Projektes beschreiben. Diese sollte nicht mehr als 2 Din A4 Seiten umfassen.

Bitte sehen Sie von aufwendigen Grafiken und Fotomontagen ab. Dies ist nicht nötig. Ein einfacher Text genügt. Gerne können Sie auch in Stichpunkten arbeiten.

  • ACHTUNG:
  • Unterschrift bitte nicht vergessen! Das ist einer der häufigsten formalen Fehler!
  • Antragssumme und Honorarsumme, insbesondere bei Regionalen und Örtlichen Bildungsnachweisen, bitte nicht vergessen! Zweithäufigster formaler Fehler!
  • Wenn Sie das exakte Datum ihrer Kurse oder Premieren noch nicht wissen, tragen Sie bitte wenigstens den Monat ein!
  • Wenn sich etwas zeitlich verschiebt: Informieren Sie uns kurz per Telefon oder E-Mail!

 

Hefter, Mappen, Klammern

Vielen Anträge erreichen uns in sorgfältig gestalteten Mappen und Heftern.

Dies führt jedoch zum einen zu einem enormen Arbeitsaufwand beim Bearbeiten der Anträge auf unserer Seite, zum anderen zu einem Berg voll Folien, Heftern und Mappen, die wir nicht lagern können. Sprich: Der Umwelt zu Liebe bitten wir Sie, darauf einfach zu verzichten. Wenn Sie nicht darauf verzichten möchten, empfehlen wir Ihnen die sogenannten "Klemmschienensysteme".

Bitte klammern Sie die Anträge auch nicht. Wir müssen Büroklammern, Heftklammern und ähnliches entfernen, um die Anträge in unsere Ablage zu bringen.

Zum Verständnis, was mit Ihren Anträgen bei uns geschieht: Wir lochen diese und legen sie mit Aktenzeichen etc. in unseren Ordnern ab. Daher reicht es völlig, die Unterlagen einfach in einen Umschlag zu stecken.

Das erspart Ihnen Geld, Arbeit und Zeit - und uns den Aufwand!!!

Vielen Dank!

Statistik

Viele Antragssteller fragen uns: Wozu diese Statistik! Die kurze Antwort: Wir brauchen diese Daten für unsere Publikationen, für unsere kulturpolitische Arbeit, für unser eigenes Prozessmanagement und für die Veerfolgung von "Strömungen" und den Wandel in der Amateurkultur. Sprich: Wir benutzen diese Daten, wir wollen Sie damit nicht ärgern. Bitte unterstützen Sie uns aus solidarischen Gründen für die gesamte Amateurkultur in Baden-Würrtemberg.

In der Regel benötigen Sie die Zuschauerzahlen und Fakten auch für Ihre eigenen Statistiken. Daher bitten wir Sie, diese möglichst sorgfältig zu führen und auszufüllen.

In der Statistik sind Mehrfachnennungen möglich. Das Feld "Schauspiel" können Sie dann ankreuzen, wenn Sie nicht genau wissen, welche anderen Felder für Sie in Frage kommen.

Wenn Sie nicht wissen, wann Ihre Bühne Mitglied im LaBW wurde, füllen Sie ein ungefähres Jahr in den Punkt.

Wenn Sie eine neue gegründete Gruppe sind oder im Vorjahr kein Projekt hatten, schreiben Sie dies einfach kurz in eines der Felder.

Mitgliederzahl (aktiv/passiv/fördernd) soll die Gesamtanzahl der Aktiven bei Ihnen beschreiben.

Darunter kommen die aktiven Spieler/innen, dann die Ehrenamtlichen. Diese können auch Spieler/innen sein. Manchmal sind Ehrenamtliche auch nicht Mitglied im Verein. Bei Nicht-Vereinen (GbRs) gelten die bürgerschaftlich Beteilgten genauso.

Hauptamtliche Mitarbeiter = Fest angestelltes Personal

Freiberufliche Mitarbeiter = Honorarkräfte

 

Anlagen

Einige unserer Anträge sowie die Verwendungsnachweise bedürfen verschiedener Anlagen, unter anderem Presseartikel, Flyer, Programmhefte und ähnliches.

Bitte schicken Sie uns nur ein Exemplar von jedem Artikel, mit Ausnahme vom Programmheft, wo wir 2 Stück benötigen.

Programmhefte sammeln wir zum einen als Dokumentation ihrer Fördermittel, zum anderen legen wir Sie in unser Programmheftarchiv ab.

 

Kosten- und Finanzierungsplan

Bei Kosten- und Finanzierungsplan handelt es sich um eine einfach Einnahmen - Ausgaben - Rechnung.

Das heißt: Die Summe der Ausgaben muss mit der Summe der Einnahmen übereinstimmen.

Beispiel: Sie haben kosten in Höhe von 10.000 Euro, also müssen Sie auch Einnahmen von 10.000 Euro ausweisen.

Dies ist ein Haushaltsplan. Das die Kosten und Einnahmen am Ende der Produktion/ des Projektes abweichen werden, ist völlig normal. So gut wie alle unsere Mitteln sind Festbetragsfinanzierungen. Daher fördern wir kein Defizit. Im Verwendungsnachweis muss deutlich werden, dass die Mittel des Landes im Sinne unserer Richtlinien ausgegeben wurden!

Beispiel Innenraum-Zuschuss: Wenn Sie 2.600 Euro Zuschuss erhalten haben, müssen Sie mindestens Kosten in Höhe von 5.200 Euro nachweisen, die deckungsgleich mit unseren Richtlinien einhergehen.  (50% Innenraum-Förderung)

Die vorgegebenen Posten im Formulare sind Vorschläge, die wir Ihnen als Ausfüll-Hilfe anbieten. Sie können diese ggfs. auch an einen individuellen Bedarf anpassen. Wichtig ist: Wenn Sie das Antragsformular an dieser Stelle ändern, gleichen Sie dieses später zwecks Vergleichbarkeit auch mit dem Verwendungsnachweis-Formular ab.

Qualifikationsnachweis Fachkräfte

Für die sogenannten "Fachkräfte" müssen Sie den Qualifikationsnachweis jedes Jahr mit einreichen. 

Dies ist leider immer ein Mehraufwand auf Ihrer Seite, daher empfehlen wir Ihnen, diesen jeweils bei der Kopie Ihres Antrags mit abzuheften, sodass Sie diesen im darauffolgenden Jahr wieder in Kopie beilegen können.

Auf der Liste im nachfolgenden Link können Sie nachschauen, ob Ihre Fachkraft bereits anerkannt ist. Dann wird dieser Punkt entfallen.

Anerkannte Referenten im LABW 2017

Fachkräfte können aus folgenden Bereichen kommen:

  • Regie
  • Theaterpädagogik
  • Ausstattung: Bühne/ Kostüm/ Requisite
  • Maske
  • Dramaturgie
  • Kulturmanagement
  • Übersetzung/ Dolmetscher/in
  • Sozialpädagoge (im Falle von kultureller Bildung)
  • Kunstpädagoge
  • Autoren
  • Tanz/ Akrobatik/ Bühnenkampf
  • Puppen- und Figurenbau / -spiel

Sie müssen einen fachnahen Abschluss vorweisen (beispielsweise ist auch möglich Technik = Elektriker/ Maske = Frisör/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit = Jounalist) oder über mindestens nachweislich 10 Jahre kontinuierliche, professionelle Arbeit in dem Bereich verfügen (z.B. wenn der Abschluss in Deutschland nicht anerkannt wurde, wie häufig bei Tänzern oder Autoren oder Regisseuren von anderen Kontinenten). Auch Empfehlungsschreiben oder Zeugnisse von Bühnen können anerkannt werden.

Die Einreichung eine "Vita" gilt nicht als Qualifikationsnachweis.

Früher war alles anders

Das Team des LABW hört in der Antragszeit oft die Aussage:

"Das war früher aber anders/ leichter/ weniger aufwendig"

Wir können nicht beurteilen, ob es das war.

Unser Anliegen als Landesverband, der die öffentlichen Mittel des Landes Baden-Württemberg über das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie das Ministerium für Kultus, Jugend uns Sport verwaltet, ist es, solidarisch, gerecht und nachvollziehbar unseren Bühnen die möglichst beste Förderung zu gewähren. Dazu sind Regeln, die sogenannten Richtlinien, nötig, die wir in Absprache mit unseren Mittelgebern vereinbaren. Diese ändern sich der Zeit entsprechend hin und wieder. Neue Programme wie z.B. 2016 "Kulturelle Bildung" oder "Coaching" kommen hinzu. Daher erstellen wir jeden Herbst neue Formulare, die die aktuellen Richtlinien enthalten, sowie Verbesserungsvorschläge, die wir aus unseren Bühnen erhalten, beispielsweise in der Statistik.

Wir versuchen unser Bestes, Ihnen Unterstützung bei der Bewerkstelligung Ihrer Mittelanträge zukommen zu lassen. Sie können bei uns anrufen, wenn Fragen bestehen. Sie können uns E-Mails schicken. Wir bieten Fachtage, Arbeitskreise und Workshops zu Themen wie Fundraising oder Kulturmanagement an.

Was wir nicht ändern können: Sie müssen die Zeit und die Arbeit investieren, die Anträge rechtlich einwandfrei und formal richtig auszufüllen. Sie müssen sich vor dem 1. März Gedanken machen, wie Ihr Projekt, Ihr Workshop oder Ihre Baumaßnahme aussehen soll. Sie müssen ebenfalls die Zeit und Arbeit investieren, gewährte Mittel durch den LABW sauber abzurechnen und uns einen Verwendungsnachweis mit Sachbericht einzureichen.

Wir machen uns jedes Jahr die Arbeit, Unterlagen nachzufordern, falsche gestellte Anträge korrigiert anzufragen, Ihnen dabei Verbesserungsmöglichkeiten vorzuschlagen, damit Sie es beim nächsten Mal gleich einfacher haben. Die Alternative wäre: Ablehnung der Anträge mit formaler Beanstandung.

Falls Sie sich daher einmal über den Aufwand ärgern: Stellen Sie sich vor, dass es auch Ihre Steuergelder sind, die wir versuchen, ordentlich und einwandfrei für einen guten Zweck zu verwenden.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für all jene Engagierten, die jedes Jahr wunderbare Anträge einreichen und damit die Mittel erhalten, um unsere Kulturlandschaft in Baden-Württemberg zu bereichern.

 



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© Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V. 2014